In unseren Hotels servieren wir Ihnen einen Kaffee, der nicht nur einen besonderen Geschmack, sondern auch eine spannende Geschichte hat: den Mama Mina Estate Kaffee aus dem Nordwesten Nicaraguas, wo einst eine deutsche Familie eine Kaffeeplantage gründete.
Unterschiedliche Röstungen und Mischungen...
Kaffeevariationen in den Hotels...
Tipps für den Kaffeegenuss zu Hause...
Rezept für den original Mama Mina Kuchen...
Immer wieder begeben wir uns für Sie auf die Suche nach herausragenden Spezialitäten, die Ihren Urlaub auch kulinarisch unvergesslich machen. Mit Mama Mina Estate haben wir ein neues erlesenes Produkt gefunden, das perfekt zu unserer Philosophie passt: Individualität mit besonderen Details und exquisiten Highlights. Ganz gleich, zu welcher Tages- oder Jahreszeit, Mama Mina ist immer ein außergewöhnliches Aromaerlebnis. Und ein Kaffee mit Geschichte.
Deutsche Auswanderer gründeten vor über 100 Jahren Kaffeeplantagen in Nicaragua. Dort entsteht auch der Mama Mina Estate Kaffee, feinste Kaffeebohnen von der Berliner Kaffeerösterei, unserem langjährigen Partner, nach alter Tradition geröstet.
Eine elegante, leichte Fülle und ein frisches, fruchtiges Aroma zeichnen diesen Kaffee aus. „Beeindruckend ist seine Harmonie und der leichte erdig-würzige Geschmack“, schwärmen die Experten der Berliner Kaffeerösterei, die die Bohnen aus Nicaragua veredeln. Sie wachsen in über 1.300 Metern Höhe auf mineralstoffreichem Boden langsam heran, „das führt zur Bildung einer komplexen, reichhaltigen Aromenstruktur“, sagt Andreas Giest von der Berliner Kaffeerösterei. „Gleichzeitig bleiben Koffein- und Chlorogensäuregehalt niedrig mit dem Ergebnis eines sehr bekömmlichen Kaffees.“
Der Kaffee und die in der Jinotega-Region liegende Plantage sind benannt nach Mina McEwan, der aus
Schottland stammenden Großmutter der Besitzer.
Eine Tochter der McEwans heiratete den Sohn von Dr. Bruno Mierisch aus Deutschland, den es schon Ende des 19. Jahrhunderts nach Nicaragua verschlagen hatte, um für die damalige Regierung in die Goldgebiete des Landes zu reisen. In Nicaragua aber hielt ihn das „rote Gold“, die Kaffeekirschen und -bohnen.
So entstanden die Mierisch-McEwan-Estates, die noch heute in Familienbesitz betrieben werden – mit hoher sozialer Verantwortung und konsequentem Umweltschutz. Kleine Läden auf den Plantagen versorgen die Bauern und ihre Familien – zu günstigeren Preisen als in der größeren Stadt Matagalpa.
Da das Krankenhaus drei bis vier Stunden entfernt liegt, wurde eine eigene Krankenstation aufgebaut, die von einer Krankenschwester betreut wird. Im Ernstfall packt Dr. Erwin Mierisch den Arztkoffer – er ist Gynäkologe.

