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Sardinien - idyllische Urlaubswelt mitten in der Natur
Sardinien - idyllische Urlaubswelt mitten in der Natur

Der Strand gehört Ihnen in Sardinien fast allein. Ein großartiges Gefühl, so reich an Zeit und Raum zu sein.
Der Strand gehört Ihnen in Sardinien fast allein. Ein großartiges Gefühl, so reich an Zeit und Raum zu sein

Sardinien ist die zweitgrößte Insel des Mittelmeers und befindet sich 180km westlich vom italienischen Festland. Ein Urlaub auf Sardinien wird Ihnen zur bleibenden Erinnerung, wenn Sie sich sorgfältig auf die zahllosen Ausflugsmöglichkeiten und spannenden Aktivitäten vorbereiten.

Travel Charme Hotels & Resorts möchten Ihnen hier einige wichtige Informationen über Sardinien zur Verfügung stellen.

Sardinien – Geschichte

Sardiniens nachsteinzeitliche Geschichte setzt mit dem Auftauchen der Phönizier ein, die ab ca. 700 v. Chr. damit begannen einzelne Städte zu gründen. Ab 520 v. Chr. setzen schließlich die Eroberungsfeldzüge der von den Phöniziern stammenden Karthager und Punier ein (Erster Punischer Krieg), die dazu führen, dass Sardinen anschließend nominell, dem karthagischen Herrschaftsgebiet zugeordnet wird.

Ab 238 v. Chr. versuchten schließlich die Römer in Sardinien Fuß zu fassen, indem sie die Insel nach einem Söldneraufstand eroberten. Der Einfluss der römischen Kultur hinterließ in diesem Zeitraum auch in Sardinien tiefe Spuren, wie beispielsweise im Straßennetz und Siedlungsbau. Die römische Besatzung wurde schließlich im Jahr 455 n. Chr. durch den Einfall der Vandalen in Sardinien unterbrochen, deren 80-jährige Herrschaft über die Insel aber nur kurz andauerte.

Der Eroberung durch die Vandalen folgte im 534 n. Chr. die byzantinische Eroberung, in deren Rahmen der kaiserliche Feldherr Belisar Sardinien erfolgreich dem byzantinischen Reich einverleibte. In der Folge verarmte die Insel schließlich kulturell und wirtschaftlich, was jedoch kein Hindernis für arabische Eroberer darstellte, die Sardinien zwischen 700 und 900 n. Chr. regelmäßig heimsuchten. Der Südteil der Insel wurde in diesem Zeitraum nahezu vollständig von arabischen Muslimen beherrscht, die erst ab 1020 n. Chr. von den Armeen der Stadtsaaten Pisa und Genua verdrängt wurden.

Ab 1239 setzte schließlich der Stauferkönig Friedrich II. seinen illegitimen Sohn Enzio als „König von Sardinien“ ein, woraus sich der Status der Insel als Königreich erklärt, das bis zu Sardiniens Eingliederung in das Königreich Italien 1861 erhalten blieb, auch wenn es zwischenzeitlich dem Königsreich Spanien zugeordnet wurde.

Im Jahr 1946 schließlich erhielt Sardinen Autonomiestatus, der faktisch jedoch nie vollständig durchgesetzt wurde und lange hinter den Kompetenzen einzelner Regionen wie Sizilien und Südtirol zurückblieb, weswegen es in bis 1982 vereinzelte bewaffnete Aufstände gab.

Sardinien – Geografie

Sardiniens Geografie ist vorrangig durch einzelne Landschaften geprägt die durch Gebirge oder Ebenen definiert werden. Inklusive einiger kleiner, vorgelagerter Inseln beläuft sich Sardiniens Küstenlänge auf insgesamt 1848 km. Einer der bekanntesten Küstenabschnitte, die Costa Smeralda erlangte in den 1960er Jahren eine gewisse Berühmtheit innerhalb des internationalen Jet Sets.

Die längsten Flüsse Sardiniens sind der Tirso, der nach 150km bei Oristano in die Westküste mündet sowie der Coghinas, der sich nach 123km bei Flumendosa in das Mittelmeer ergießt. Sardinens höchste Berge sind mit 1834m die Punta La Marmora sowie der Bruncu Spina dessen Höhe sich auf 1829m beläuft. Der Norden Sardiniens wird durch den 1359m hohen Monte Limbara beherrscht.

Sardinien - Klima

Das Klima Sardiniens wird im Wesentlichen durch das Mittelmeer geprägt und ist mediterran. Mit einem warmen Frühling und Herbst, einem heißen Sommer und einem milden Winter lockt Sardinien zahlreiche Urlauber ganzjährig an, wobei jedoch vor allem im Sommer oftmals eine akute Wassernot herrscht, die durch die extreme Niederschlagsarmut hervorgerufen wird.

Tel. 01805 / 46 44 46 *

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