Wir stellen vor: unsere Lieferanten.

Region Achensee: hier herrscht ein funktionierendes Netzwerk unter Lieferanten.
Region Achensee: hier herrscht ein funktionierendes Netzwerk unter Lieferanten.

Schon beim Frühstück begrüßt Sie ein gutes Stück Achental: mit frischen Semmeln, Wecken und herzhaftem Brot aus der Bäckerei Adler in Achenkirch.

Ein Beispiel dafür, wie unser neues Genuss-Konzept konkret aussieht: Frisch, regional, gesund, köstlich und ehrlich - sind die Produkte, mit denen wir Sie im Urlaub verwöhnen wollen. Aus unserem Netzwerk regionaler Qualitätsproduzenten stellen wir stellvertretend Lieferanten vor. 

  


Alexander Adler
Alexander Adler

Alexander Adler, Bäckerei Adler in Achenkirch

Damit der Start in den Urlaubstag knackig frisch ausfällt, macht Alexander Adler die Nacht durch - und backt Semmeln, Wecken oder herzhaftes Roggenmischbrot wie den Achentaler Laib.

"Qualität und Frische sind oberstes Gebot", sagt Alexander Adler, "wir verwenden natürliche Rohstoffe höchster Qualität, beziehen Mehl von der Rauchmühle bei Innsbruck." Dazu kommen beste Bio-Vollkornmehle aus dem Waldviertel.

Neben ausgereiften Produktionsmethoden zählt besonders "die handwerkliche Kunst, jeder einzelnen Backware einen perfekten individuellen Geschmack zu geben", betont Chef Alexander, der den Familienbetrieb in dritter Generation leitet.


Juniorchef Christian Handl
Juniorchef Christian Handl

Handl Tyrol, Speck- und Wurst-Spezialist aus Piansan der Arlbergstraße

Speckmeister wie Helmut Leo sind in diesem Familienbetrieb die wahren Herrscher.  

Sie überprüfen, ob das von Tiroler Bauernhöfen angelieferte Fleisch den definierten Fettgehalt hat und den hohen Anforderungen entspricht. Dann würzen sie nach alten Rezepten mit Meersalz, Pfeffer, Wacholder und anderen Gewürzen - der Speck wird gesurt und anschließend im kühlen Rauch von Buchenhölzern weiterentwickelt, bis zu sechs Monate lang. Erst danach gibt ihn der Speckmeister frei für die würzige Tiroler Alpenluft.  

Tiroler Schinkenspeck, die würzigen Kaminwurzerl oder der Baunerbraten sind Spezialitäten, die nach HQ2 hergestellt werden, "unseren strengen Regeln für Handl Tyrol Qualität zum Quadrat", wie Juniorchef Christian Handl sagt.


Anton Kandler, Fischer am Achensee
Anton Kandler, Fischer am Achensee

Anton Kandler, Fischer am Achensee

Der Fischer Toni holt nicht nur Fische aus dem Alpenfjord heraus, sondern wacht als Zuchtmeister auch über den Fischbestand.  

Seine Fischerei liegt in unmittelbarer Nähe des Fürstenhauses. Selbst in der "ruhigen Zeit", den späten Herbst- und Wintermonaten, dreht er mit seinem Boot die Runden, um sich von "seiner Welt" zu überzeugen.  

Überzeugt ist er natürlich auch von seinen Forellen, die im klaren Wasser des Achensees groß werden. Ihr Geschmacksgeheimnis: "Im relativ kühlen Wasser wachsen die Fische langsamer und dadurch ist ihr Fleisch fester und der Geschmack intensiver." Das gilt natürlich auch für die Seesaiblinge, Renken oder Hechte, die der Fischer Toni auis dem See holt und gleich nebenan in die Fürstenhaus-Küche liefert.


Hannes Esterhammer, Senner in Fügen

Wenn die Milch frisch von der Alm kommt, vielleicht aus 2500 Meter Seehöhe, wo die Kühe saftiges Gras, würzige Kräuter, Blumen und luftgetrocknetes Heu fressen, sowie klares Wasser von den Bergen trinken, dann ist schon der Rohstoff für Joghurt, Käse oder Topfen von feinster Qualität.

Hannes Esterhammer und seine Mitarbeiter der Sennerei Fügen "veredeln" die Milch von Bergbauern-Höfen weiter zu köstlichen Delikatessen wie Bergkäse, Zillertaler oder Sennereibutter. Käsereien, wie die in Fügen, arbeiten mit der Gourmetsennerei BergBauer in Wörgl zusammen, die Inhaber Martin Hirner als Botschafter des guten Geschmacks aus den Alpen versteht und mit der er die Spitzengastronomie beliefert.  

"So können wir Industrieprodukten entgegenwirken und Kleinbetriebe in unserem Land am Leben erhalten", sagt Hirner - und weiß sich mit Hannes Esterhammer einig, wenn der betont: "Ohne den unermüdlichen Einsatz der Bergbauern für die Landschaftspflege wäre unser Tal in der heutigen Form nicht bewohnbar."

Mehrfacher Genuss also - beim Käse und beim Spaziergang in der Natur. Außerdem kann es sein, dass Ihnen bei Ihrer Wanderung die Kuh begegnet, von der Ihre Frühstücksmilch stammt.


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