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Sehenswürdigkeiten Wernigerode

Schloss von Wernigerode

Die Burg, aus der das heutige Schloss hervorgegangen ist, ließ Graf Adalbert Anfang des 12. Jahrhunderts bauen. Bis zum 16. Jahrhundert entstand durch Gräben, Wälle, Mauern, Zwinger und Tore eine fast uneinnehmbare Festungsanlage. 1647 bis 1676 wurde sie zum Barockschloß umgestaltet. Bis 1929 diente es der gräflichen Familie als Wohnsitz, dann wurden große Teile zur Besichtigung freigegeben.

Historisches Rathaus

Das 500 Jahre alte Rathaus, gebaut als Spielhaus, wurde 1277 erstmals erwähnt. Doch vorher schon soll es dem Grafen von Wernigerode als Dinghaus gedient haben und bis zum Ausgang des Mittelalters wurde das Haus als herrschaftliches Gemeindehaus genutzt. Heute ist es ein beliebter Ort für Hochzeiten.

Wohltäterbrunnen

Vor dem Rathaus, mitten auf dem Marktplatz, steht ein schöner Brunnen, mit dem den Menschen, die sich um das Wohl der Stadt verdient gemacht haben, gedacht wird.

Westerntorturm

In früheren Zeiten war der 38 Meter hohe Turm das Zoll- und Eingangstor im Westen der Stadt.

Kleinstes Haus

Der zwischen zwei Häusern vorhandene Platz reichte gerade einmal für ein zwei kleine Fenster breites Haus. Noch bis 1976 bewohnt, wurde es 1992 restauriert und zur Besichtigung geöffnet.

Schiefes Haus

1680 wurde das Gebäude in heutiger Gestalt aufgebaut, aber die Fluten des Mühlgrabens unterspülten die Grundmauern des Hauses, so dass dessen Ostseite sich absenkte, bis sie auf Felsgestein stießen.

Krummelsches Haus

Der Kornhändler Heinrich Krummel ließ sich 1674 ein Haus bauen, dessen hölzerne Fassade geschnitzt war.

 

 

Ausflugsempfehlungen in der Umgebung

Nationalpark Harz

Entdecken Sie die einzigartige, ursprüngliche Naturlandschaft am besten mit der Harzer Schmalspurbahn. Mit diesem noch heute fahrplanmäßig mit Dampfverkehr betriebenen Netz wird die zerklüftete Gebirgswelt für den Reiseverkehr erschlossen. Die Harzer Schmalspurbahnen vereinen mit dem über 131 km langen Streckennetz die Harzquer-, Brocken- und Selketalbahn.

  • Brockenbahn: Fahrt auf den sagenumwobenen Gipfel, mit 1.142 m der höchste Norddeutschlands. Dem Reisenden bietet sich bei der steilen Bergfahrt ein überwältigendes Panorama des Nationalparkes Harz. Bei klarer Bergluft am Brocken lässt sich ein phantastischer Ausblick ins weite Land genießen.
  • Selketalbahn: ist der romantischste Teil des Schmalspurnetzes und gilt längst als der Geheimtipp für Naturfreunde. Rechts und links der Gleise wechseln schroffe Felsen urplötzlich mit blühenden Wiesen, malerische Teiche mit weiten, einsamen Buchen- und Eichenwäldern.
  • Harzquerbahn: überquert den Harz von Wernigerode bis nach Nordhausen. Die Gleise führen im munteren Wechselspiel vorbei an allen Schönheiten des Harzes. Bis heute spürt man auf der rund dreistündigen Zugfahrt das Flair des vergangenen Jahrhunderts.
  • Hexentanzplatz: Nicht nur in der Nacht zum 1. Mai herrscht hier reges Treiben. Der nach dem Brocken wohl bekannteste Ort im Harz liegt auf einem fast sich senkrecht aus dem Bodetal erhebenden Felsen in ca. 450 Meter Höhe. Bei schönem Wetter können Sie von hier aus einen herrlichen Blick weit in das nördliche Harzvorland genießen.
  • Harzer Bergbau-Museen: 1024 Jahre Bergbau - von der ersten industriellen Erzförderung am Rammelsberg nahe Goslar im Jahre 968 bis zur Schließung der letzten Grube im Jahre 1992 in Bad Grund - haben im Harz unübersehbare Spuren hinterlassen. In der gesamten Region gibt es heute eine Vielzahl von Museen und Schaubergwerken.

Die Westernstadt Pullman City II

Am Stadtrand von Hasselfelde liegt diese Westernstadt. Großes Angebot für Kinder (Abenteuerspielplatz, Tiergehege und Zirkus) und Erwachsene ("Saloon" und "Music Hall" mit Live-Musik, zahlreiche Shops, Gold waschen).

Teufelsmauer

Im nördlichen Harzvorland zieht sich eine eigentümliche Felsformation von Blankenburg bis Ballenstedt. Bizarre, wie an einer Schnur aufgefädelte Felsen lenken die Blicke auf sich in einer ansonsten schon relativ ebenen Umgebung.

Ort Schierke

Am Fuße des Brockens liegt im engen Tal der "Kalten Bode" und von dichten Wäldern umgeben der kleine Ort Schierke. Er ist seit mehr als einhundert Jahren ein beliebter Erholungsort und eines der Zentren des Wintersports im Harz.

Rübeländer Tropfsteinhöhlen

In Jahrmillionen haben sich in diesen Höhlen durch Kalkablagerungen zahlreiche und sehr große Tropfsteine gebildet. Die Höhlen beherbergen außerdem interessante und seltene Lebewesen wie Fledermäuse und Grottenolme.

Rosstrappe in Thale

Gegenüber vom Hexentanzplatz liegt die Rosstrappe, ein markanter Felsvorsprung, der weit in das Bodetal hineinragt. Hier geht es bedeutend ruhiger zu, als auf dem lebhaften Hexentanzplatz.

Burgruine Regenstein in Blankenburg

Die Burg wurde seinerzeit fast vollständig aus dem Fels herausgearbeitet, es handelt sich in der Praxis um viele künstliche und miteinander verbundene Höhlen.

Rappbodetalsperre

Wer auf der Straße von Rübeland in Richtung Wendefurth/ Hasselfelde fährt, überquert die Staumauer der größten Talsperre im Harz, der Rappbode-Talsperre. Die Staumauer ist mit 106 Metern die höchste in Deutschland.

Stadt Quedlinburg

Im nördlichen Harzvorland liegt die Stadt Quedlinburg. Sie ist eine der bekanntesten deutschen Fachwerkstädte. Der vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtkern Quedlinburgs ist als größtes deutsches Flächendenkmal auch Weltkulturerbe der UNESCO.

Kloster Michaelstein

Am nördlichen Harzrand befindet sich dieses ehemalige Zisterzienserkloster. Ein großer Teil der Gebäude des Klosters Michaelstein ist in seinem romanischen Ursprung erhalten geblieben, doch es finden sich zum Teil auch Stilelemente der Gotik, der Renaissance und des Barock.

Luftkurort Ilsenburg und die "Straße der Romanik"

Die Stadt bietet ihren Gästen ein mildes Klima, eine waldreiche Umgebung sowie als besondere Attraktion das romantische Ilsetal mit den wunderschönen Ilsefällen. Hier befindet sich außerdem der Anfang der "Straße der Romanik", welche viele bedeutende Bauwerke dieser Epoche miteinander verbindet. Mit dem "Heinrich-Heine-Weg" beginnt darüber hinaus einer der schönsten Wanderwege zum Brocken.

Stadt Blankenburg

Bereits Anfang des 12. Jahrhunderts wurde das weithin sichtbare, große Schloss erstmals erwähnt. Im Mittelalter war Blankenburg die größte Stadt der Umgebung und entsprechend wohlhabend. Viele stolze Fachwerkhäuser künden noch heute von dieser Zeit der wirtschaftlichen Blüte.

Barbarossahöhle

Am Südwestrand des Kyffhäusergebirges bei Rottleben liegt die Barbarossahöhle, eine der größten touristisch erschlossenen Gipshöhlen in Europa.

Bad Harzburg

Eine Stadt mit vielen Parks und Grünflächen. Sehenswürdigkeiten sind die Burgseilbahn, der Burgberg mit der Ruine der Harzburg, die Canossa-Säule und für Kinder der "Märchenwald".

Stadt Elbingerode

Ein kleiner Erholungsort im Übergang der Hochebene des Unterharzes zum Oberharz, mit dem Mutterhaus Neuvandsburg, dem Brauhaus, der Stadtkirche und dem Naturbadesee.

Stadt Hüttenrode

Gelegen südlich von Blankenburg auf einer Hochfläche des Unterharzes. Sie ist bekannt für Eisenerzbau und liegt in einer sehr schönen Umgebung zum Wandern und Radeln.

 

 

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Von Kühlungsborn über Fischland-Darß bis Rügen und Usedom.

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Wernigerode

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