Ausflugsempfehlungen
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Ausflugsempfehlungen: Highlights

Ahlbecker Seebrücke von 1898.
Ahlbecker Seebrücke von 1898.
Golf am Balmer See.
Golf am Balmer See.
Genießen Sie das Strandleben entlang der Küste von Usedom.
Genießen Sie das Strandleben entlang der Küste von Usedom.

Brückentag an der Ostsee

Ein typisches Ostsee-Fotomotiv – und in der Realität noch viel schöner: die Seebrücken. In Heringsdorf steht die mit 508 Metern längste Brücke Kontinentaleuropas von 1995. Im benachbarten Ahlbeck findet man die älteste Seebrücke der Insel von 1898. Und auch Bansin und Zinnowitz haben Ihre Seebrücken. Legen Sie einen Brückentag ein.

 

Usedom auf zwei Rädern

Sie müssen sich nur entscheiden, wohin die Fahrt geht: entlang der Promenade, durch den Küstenwald oder einfach drauf los, innerhalb des 150 km großen Netzes von ausgebauten Fahrradwegen. Überall ist es wunderbar – und Sie hoffentlich lange genug da...

 

Doppelte Segel-Erfahrung

Nicht nur, dass man auf dem Achterwasser die Insel Usedom von einer anderen Seite kennenlernt, man
segelt auf einer Rarität: dem fast hundert Jahre alten, 46 Meter langen Zweimast-Schoner "Weisse Düne".

 

Meer vor der Tür

Dieser Gang ist die erste Pflicht (und Freude) des Gastes: Flanieren am Meer, mit schönsten Aussichten. Entweder direkt am herrlichen Sandstrand mit Blick auf das Wasser und die Küste oder entlang der prächtigen Seebäder-Promenade, die die Kaiserbäder verbindet.

 

Königliches Heringsdorf

Kronprinz Wilhelm Friedrich gab dem Fischerort 1820 den Namen, woraufhin es in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts zum "Nizza des Nordens" avancierte. In Folge leisteten sich wohlhabende Berliner hier wunderbare Villen. Die schönsten und prächtigsten Beispiele der Bäderarchitektur finden Sie in der Delbrück- und der Puschkinstraße.

 

Grosse Geschichte

Sie ist zwar nicht auf Usedom, doch die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald, Vaterstadt des Malers Caspar David Friedrich lohnt den Weg: Der Dom, die Marienkirche und der Marktplatz mit gotischem Rathaus und norddeutschen Bürgerhäusern sind schlicht und einfach beeindruckend.

 

Golf am Balmer See

Nicht weit von Heringsdorf und Bansin befindet sich der Golfpark Balmer See mit einer 18-Loch Meisterschaftsbahn und einem zusätzlichen 9-Loch-Grün. Hotelgäste erhalten eine ermäßigte Greenfee. Tipp: Von Bahn 9 gelb genießt man einen wunderbaren Blick aufs Achterwasser.

 

Ausflug ins All

Erst wurden dort Raketen entwickelt, dann war es militärisches Sperrgebiet und Tiefseehafen. Heute erfährt man in den alten Industrieanlagen von Peenemünde alles über die Geschichte der dortigen historischen, aber auch internationalen Entwicklung der Raumfahrt bis heute und bestaunt im Außenbereich Raketen, Flugzeuge und ein U-Boot.

 

Einfach Hiergeblieben

Eigentlich sind Sie ja hier, um Pause zu machen. Also bleiben Sie, wo Sie sind: Genießen Sie das Strandleben mit einem guten Buch, träumen Sie sich in den Himmel über dem Meer. So kommt man endlich ganz bei sich an.

 

 

...und Geheimtipps

Holländerwindmühle im Örtchen Benz: Lyonel Feininger porträtierte sie 1924.
Holländerwindmühle im Örtchen Benz: Lyonel Feininger porträtierte sie 1924.
Romantischer Rückzug: Abendstimmung am Achterwasser.
Romantischer Rückzug: Abendstimmung am Achterwasser.

Sieben Seen sehen

Wussten Sie, dass es auf Usedom viele Binnenseen gibt, lauschig, einsam und beschaulich? Im Hinterland bei Neu-Sallenthin hat man einen Sieben-Seen-Blick: sieben Gewässer auf einmal und viel wunderbare Landschaft. Genießer kehren im Sommer auf ein Stück hausgebackenen Kuchen ins urige Forsthaus Fangel ein. Alle davon auf einen Streich sieht man von einem Aussichtsturm unweit von Bansin.

 

Romantischer Rückzug

Hinter den Seebädern beginnt Natur pur: ausgedehnter Wald, Felder, Seen. Vor allem im Lieper Winkel, einer Halbinsel zwischen Achterwasser und Peenestrom entdeckt man noch verträumtes Hinterland, in dem die älteste Usedomer Kirche steht. Das kleine Lieper Gotteshaus wurde schon 1216 erstmals erwähnt. Kleiner Tipp: Im Hafen von Rankwitz gibt es guten Fisch!

 

Berühmte Mühle

Die an die 150 Jahre alte, fein restaurierte Holländerwindmühle im Örtchen Benz ist eine kleine Berühmtheit, denn Lyonel Feininger porträtierte sie 1924 – ihr Konterfei hängt in New York. Im Original
bekommt man mit ein wenig Glück neben Ausblick und Führung eine leckere Schnitte frisch gebackenes
Brot.

 

Kunst im Grünen

Der Künstler Otto Niemeyer-Holstein ließ sich 1933 am Achterwasser zwischen Koserow und Zempin nieder und lebte und arbeitete dort bis 1984. Heute kann man seiner Inspiration im "Lüttenort" nachspüren, seinem einstigen Atelier mit einem eindrucksvollen Kunstgarten.

 

Wer noch mehr von Usedom sehen und erleben will, kann sich weitere Insider-Tipps von den Mitarbeitern der Rezeption unserer Hotels geben lassen.

 

 

Usedom für Entdecker: Insidertipps der Natur- und Landschaftsführerin Britta Hormann

Mit Britta Hormann Usedom "Natürlich entdecken". Bild: BHormann privat.
Mit Britta Hormann Usedom "Natürlich entdecken". Bild: BHormann privat.

Der Geländewagen wartet schon vor der Hotelrezeption. Vier neugierige Urlauber steigen ein und wollen das interessante Hinterland der Insel Usedom erkunden. Mehr Fahrgäste nimmt Britta Hormann nicht mit auf ihre ganz individuelle Inselrundfahrt zu den heimlichen Sehenswürdigkeiten von Usedom.

 

Auf dem Plan steht nicht etwa das Ausflugsziel vieler Tausender Gäste, das historisch-technische Informationszentrum Peenemünde auf dem Gelände der ehemaligen Heeresversuchsanstalt. Britta Hormanns Ein-Frau-Firma heißt „Natürlich Usedom“, und dieser Name ist Programm. „Ich bringe die Gäste zu den schönsten Flecken der Insel, zu uralten Bäumen, zu malerischen Seen zwischen Ostsee und Achterwasser, zu märchenhaften Orten, stillen Dörfern.“ Und dort, abseits der Touristenströme, die durch die Kaiserbäder von Deutschlands zweitgrößter Insel ziehen, erzählt sie den Mitreisenden einfühlsam – aber auch temperamentvoll – allerlei Dinge über Land und Leute.

 

Der Name ist Programm: Vom Geheimnis der versunkenen Stadt Vineta erfahren ihre Gäste und wie die Insel Usedom zu ihrem Namen kam. Sie cruisen durch Alleen, über Kopfsteinpflaster und einsame Feldwege. „Was ich nicht mache, sind Querfeldeinfahrten über Stock und Stein. Usedom ist ein Naturpark, und mein großes Anliegen ist es, diese Schätze von Flora und Fauna zu wahren“, sagt Britta Hormann, die am liebsten zu Fuß über die lütte Halbinsel Gnitz im Norden der Insel wandert. Auch der unter Naturschutz stehende Mümmelkensee, ein Moorgebiet im Küstenwald von Bansin, ist einer ihrer Geheimtipps.

 

Und die Aussichtspunkte auf den „Bergen“, die einzigartige Ausblicke auf die Pommersche Bucht und die
zerklüftete Binnenküste gewähren. Die Plätze, an denen schon Lyonel Feininger gemalt hat, werden aufgesucht, die Holländermühle von Benz und der einsame Lieper Winkel. Kaum eine andere Gegend auf Usedom ist so abgeschieden wie die Halbinsel Lieper Winkel, gerade mal eine Handvoll Dörfer gibt es dort.

 

Eine solche Inselrundfahrt macht natürlich hungrig. Deshalb hat Britta Hormann auch immer eine Picknickpause eingeplant. Frisch geräucherter Fisch wird – je nach Appetit – gemeinsam eingekauft. Idyllische Plätze am Wasser laden zum Verweilen ein. Detlef Kruse, Hoteldirektor im Travel Charme Strandidyll Heringsdorf, schwärmt von den Ausfahrten, die er bereits mitgemacht hat. „Ich bin begeistert. Es sind sehr individuelle Halbtagesreisen. Darum empfehle ich unseren Gästen diese
Touren, denn die sind nicht nur ‚Natürlich Usedom’, sondern einfach gut.“

 

 

 

Tel. 01805 / 46 44 46 *

(aus Deutschland)

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