Editorial Frühjahr 2008
Liebe Gäste und Reisezeit-Freunde,
das erste Grün kann eine Herausforderung sein – zumindest für eine bekannte Werft an der Ems. Dort entsteht zurzeit ein neues großes Kreuzfahrtschiff, auf dessen oberstem Deck später ein rund 2.000 Quadratmeter großer Rasen sprießen soll. Schließlich wollen die Gäste, so denkt sich die Reederei, auch auf den Weltmeeren Gras unter den Füßen spüren.
Wir haben es da einfacher. Wenn Sie zum Beispiel aus unserem Hotel im Rügener Ostseebad Göhren in den Park oberhalb der Steilküste treten, werden Sie den Frühling riechen und das Gras wachsen sehen. Durch das frische Grün der Buchen blitzt die blaue Ostsee. Frühlingsblumen begrüßen Sie im Garten des Travel Charme Strandidylls Heringsdorf, über den Tiroler Achensee weht ein besonderer Wind, der vom Sommer kündet. Wir haben es freilich auch gut, denn – ob Ostsee, Tirol oder bald Sardinien – unsere Hotels liegen an landschaftlich besonders schönen Stellen. Eingebettet in eine faszinierende Natur sind sie architektonisch so gestaltet, dass das Licht, das Meer, der Himmel und das Grün der Bäume Sie schon bei der Ankunft begrüßen.
Solche authentischen Erlebnisse bekommen einen immer höheren Stellenwert. Künstliche oder virtuelle Welten mögen ohne Zweifel sehr reizvoll sein, doch Entschleunigung, eine intakte Natur und vor allem eine Atmosphäre, in der man sich wohl, geborgen und angenehm umsorgt fühlt, sind für den Urlaub noch wichtiger. Das bestätigte die 24. Deutsche Tourismusanalyse: „Gastfreundschaft und Freundlichkeit“ rangieren auf Platz 1 der Qualitätsanforderungen, gefolgt von den Kriterien „Atmosphäre“, „Landschaftliche Schönheit“ und „Gesundes Klima“. All dies und noch viel mehr können wir Ihnen bieten.
Unser Grün wird sich natürlich für Sie besonders herausputzen. Schöne Aussichten, wenn die weißen Schiffe am Horizont vorbeiziehen. Sie haben ihren eigenen Reiz, auch ohne Rasen!
Ihre Reisezeit-Redaktion




