Wenn der Frühling naht, sich die Sonne langsam wieder heraustraut und das erste Grün durch die Erde bricht, ist es wieder soweit: Fleißige Läufer und Läuferinnen strömen hinaus auf die Fußwege, in Parks und an den Strand. Die Laufsaison ist eröffnet! Und vielleicht ist dieses Jahr ja auch genau Deine Zeit, mit dem Laufen anzufangen. Ganz egal, wie fit Du gerade bist – auch die ausdauerndsten, motiviertesten Jogger und Joggerinnen haben einmal klein angefangen. Alles was Du brauchst, ist ein bisschen Frühlingseuphorie und Motivation, das Training aufzunehmen, egal ob das mehr Fitness, weniger Pfunde oder der nächste Marathon an der Ostsee ist. Wir verraten Dir alle Vorteile vom Laufsport und wie positiv sich Joggen auf Deine Gesundheit auswirkt!

Der beliebte Volkssport

Mehr Licht und mehr Sonne sind für viele das Signal für das Ende der Winterpause: Alle wollen nach draußen, sich endlich wieder bewegen. Anders als die Kälteresistenten unter uns, die auch den Winter über mit Mütze, Schal und Thermohose gejoggt sind, entdecken jedes Frühjahr Tausende den Laufsport (wieder) für sich. Rund 22 Millionen Deutsche laufen nach Auskunft des Deutschen Leichtathletik-Verbands regelmäßig. Gut 18 Millionen halten sich mit der gemächlicheren Variante des Nordic Walking fit. Und das zu Recht. Denn Laufen ist gesund.

Gesund für Körper und Seele                   

Gesundheitsstudien weltweit zeigen, dass regelmäßige Bewegung Übergewicht vorbeugt und das Risiko vieler Erkrankungen reduziert. Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch Depressionen und Demenz, kommen bei aktiven Menschen seltener vor. Wer regelmäßig läuft, ist ausgeglichener, resistenter gegen Stress und hat ein gut funktionierendes Immunsystem. Geübte Langstreckenläufer sprechen sogar vom meditativen Effekt der gleichmäßig-monotonen Laufbewegung. Weil dabei Stresshormone schneller abgebaut werden, lässt auch die Anspannung eines anstrengenden Arbeitstages schneller nach. Der Kopf kommt zur Ruhe und kreative Gedanken können frei fließen. Und damit nicht genug: Spätestens unter der Dusche setzt die körperliche Entspannung ein. Blutdruck und Herzfrequenz sinken, die Atmung wird langsamer und die elektrische Aktivität des Gehirns nimmt ab. Für diesen Moment laufen überzeugte Jogger meilenweit.

Richtig mit dem Joggen anfangen

Regelmäßiges Lauftraining bringt viele positive Effekte – wenn man es richtig angeht. Eine AOK-Studie hat ergeben, dass viele Freizeitläufer ihrer Gesundheit eher schaden, als ihr zu nutzen. Der Studie zufolge laufen zwei Drittel der Deutschen zu schnell und zu unregelmäßig. Wer also ab und zu die Laufschuhe anzieht, lossprintet und völlig erschöpft aufs Sofa fällt, tut sich damit nichts Gutes. Gehe die Sache also lieber langsam an. Die gute Nachricht ist: Für Laufanfänger ist es gar nicht notwendig, gleich mehrere Kilometer zurückzulegen. Setze Dir erst mal kleine Ziele und laufe 15 oder 20 Minuten in Deinem Tempo. Du wirst schnell merken, wie Du Dich bei jedem Mal verbesserst. Laufen ist schließlich ein Ausdauersport. Gesundheit und Wohlbefinden förderst Du dann, wenn Du regelmäßig joggst, Dich dabei nicht überanstrengst und auf Deinen Körper hörst. Er verrät Dir, wann es Zeit ist für eine Gehpause oder den Nachhauseweg. Schmerzen und Krämpfe sind eindeutige Zeichen für Überforderung.

Übrigens: Je langsamer Du Fett verbrennst, umso effektiver! Die Geduld lohnt sich – denn so nimmt man weniger schnell wieder zu.

Der wohl beste Grund, mit dem Joggen anzufangen ist, dass Du immer und überall laufen kannst!
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Joggingrunde am Meer oder durch die Alpenlandschaft?

Hier erfährst Du weitere Informationen zu Deiner nächsten Auszeit.

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