Ob Profi mit Vollausrüstung oder gemütlicher Freizeitradler –  die Destinationen rund um die Travel Charme Hotels bieten für jeden die richtigen Routen

Rügen: Travel Charme Hotel Hopping

250 Kilometer Radwanderwege: Rügen ist ein Radler-Paradies! Die drei Travel Charme Hotels der Insel kann man sogar auf einer Tour entdecken. Innerhalb von 60 Minuten schafft man es von Binz über Sellin nach Göhren. Statt die Strecke blind durchzustrampeln, lässt sich eine Tagestour mit verschiedenen Höhepunkten daraus machen. Sie beginnt im mondänen Kurort Binz mit seinem legendären Travel Charme Kurhaus Binz.

Wer den sportlichen Anstieg nicht scheut, folgt vom Kleinbahnhof aus dem beschilderten Radweg zum Jagdschloss Granitz. Das Jagdschloss ist eines der meist besuchten Schlösser Mecklenburg-Vorpommerns. Ein Radweg führt entlang der wenig befahrenen Bundesstraße 196 in Richtung des charmanten Seebads Sellin. Den besten Blick auf die schöne Seebrücke hat man von der Ostseeterrasse des Travel Charme Kurhaus Sellin. Weiter geht es Richtung Göhren durch die Baaber Heide, einem schönen Wandergebiet. Im Garten des Travel Charme Nordperd & Villen können Sie Ihren Nachmittag dann mit einem leckeren Kaffee und Kuchen und einem atemberaubenden Blick über die Ostsee abrunden. Wer die 18 Kilometer nicht zurückradeln möchte, fährt mit der Schmalspureisenbahn Rasender Roland zurück nach Binz.

Prerow: Kunst und Kultur

Durch den Darßer Urwald führt keine öffentliche Straße, nur ein 50 Kilometer langes, gut ausgeschildertes Wegenetz für Wanderer, Radfahrer und Reiter. Möglichkeiten für Radtouren bieten sich also genügend. Nimmt man von der Seebrücke Prerow aus den Deichradweg Richtung Westen, ist man 20 Minuten später am 35 Meter hohen Leuchtturm. Unten kann man sich im Natureum über die Flora und Fauna im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft informieren, oben einen herrlichen Blick übers Meer und den unberührten Weststrand genießen.

Darsser Leuchtturm

Anschließend geht es am Wasser entlang nach Süden zur ehemaligen Künstlerkolonie Ahrenshoop, wo immer eine Ausstellung zu einer Kunst-Pause einlädt. Der Rückweg nach Prerow führt durch die Örtchen Born und Wieck, die für ihre bunten Reetdachhäuser mit den verzierten Darßer Türen bekannt sind.

Wernigerode:  Die Harzer Berge immer im Blick

Seine Lage am Nordrand des Harzes macht Wernigerode für Radfahrer aller Art attraktiv. Wer sich gerne bei gemächlichem Tempo den Fahrtwind um die Nase wehen lässt, findet im relativ flachen Harzvorland ein gut ausgebautes Radwegenetz vor. Entspannte Touren nach Ilsenburg, Halberstadt oder Blankenburg führen an imposanten Klöstern vorbei und geben immer wieder schöne Blicke auf den Harz und seinen höchsten Gipfel, den Brocken, frei.

Wer den Schweiß auf der Stirn und das Pochen in der Brust spüren möchte, kann das Mittelgebirge auch auf anspruchsvollen Mountain­bike-Strecken erkunden. Zwar ist eine Tour auf den Brocken von Wernigerode aus möglich, sie verlangt allerdings eine sehr gute Kondition und Fahrtechnik. Dafür wird man mit einer fantastischen Aussicht über den Nationalpark Harz belohnt.

Mountainbiketour Harz

Werfenweng: Komfortables Fahrvergnügen

Radeln in den Alpen? Das ist das Richtige für Mountainbiker mit Oberschenkeln wie Baumstämme. Alle anderen können sich über die Erfindung des E-Bikes freuen. Was gibt es Schöneres, als einen keuchenden Radathleten bei 18 Prozent Steigung zu überholen? Alternative: der Tauernradweg, einer der schönsten Radwanderwege Österreichs. Auf ihm kann man komfortabel durchs ganze Salzburger Land rollen, immer an der Salzach entlang. Zunächst radelt man von Werfenweng fünf Kilometer nach Pfarrwerfen. Fährt man von dort 20 Kilo­meter nach Norden, erreicht man Golling.

Richtung Süden sind es von Pfarrwerfen aus 16 Kilometer bis Sankt Johann im Pongau und nur noch wenige mehr bis zur Liechtensteinklamm, einem beeindruckenden Naturdenkmal. Als Modellort für sanfte Mobilität (SAMO) steht Werfenweng für umweltfreundliches Reisen. Auch das Travel Charme Bergresort Werfenweng ist ein SAMO-Betrieb und seine Gäste genießen die Vorzüge.

Text: Meike Wöhlert