Dieses kitzelnde Gefühl von Aufbruch strömt von deinen Zehenspitzen auf den Pedalen bis in die Finger, die aufgeregt um den Lenker greifen – und dann stößt du dich ab, auf dem Pedelec den Berg hinab, geradewegs der wehenden Freiheit entgegen.

Es gibt kaum eine bessere Art, die Ostseeküste zu erkunden, als auf dem Pedelec. Die Besonderheit dieser elektrischen Räder ist, dass sie nur dann Motorunterstützung bieten, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei einer Pedalunterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde gelten Pedelecs als Fahrräder und sind damit nicht zulassungspflichtig. Wer weiter und höher hinauswill, bekommt mit dem Pedelec genau den rasanten Energieschub, den es braucht, um Grenzen zu überwinden. Ausgestattet mit einem Helm, geladenen Batterien und ausreichend Proviant steht einem Ausflug in wilde Natur und in unbekanntes Glück nichts mehr im Wege. Die leichte Ostseebrise flüstert Abenteuerlust ins Ohr, der knirschende Kies unter den Rädern verspricht, den Weg auf neue, aufregende Pfade zu weisen. Völlig egal, ob du dich auf leichte oder schwere Routen begibst, mit dem Pedelec erreichst du dein Ziel ganz sicher. Jage mit dem Wind in die Altstadt von Wismar, folge Tierspuren durch den verwunschenen Wald nach Warnemünde, fliege mit Ostseemöwen zur Seebrücke nach Rerik, zum alten Leuchtturm in Bastorf oder nach Bad Doberan ins Münster. Mit jedem Tritt weiter, höher, schneller, bis du irgendwann in Unbeschwertheit abhebst!

 

Doch wohin führt der Weg?

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Übrigends: Im Ostseehotel Kühlungsborn werden nicht nur die Akkus des Pedelecs wieder aufgeladen. Auch der Körper kommt hier nach einem ereignisreichen Tag wieder zur Ruhe und tankt Kraft für die nächsten Abenteuer.