Start & Ziel: Gothische Haus
Strecke des Abenteuers: 12km
Dauer des Abenteuers: 3.5 Stunden

Auf ins Abenteuer

Die Schnitzeljagd beginnt im Gothischen Haus. Durch den Haupteingang bringt euch die erste Spur links durch den Haupteingang bis zum Rathausplatz. Dann weiter links halten und in die Westernstraße einbiegen. Die Kompassnadel zeigt die Westernstraße hinab. Haltet euch rechts bis zum Westerntor. Ein Schritt durch das Tor und dann der grünen Lichtspur über die Straße folgen! Weiter geradeaus geht ihr die Salzbergstraße entlang bis zum Ende, aber hier fängt das eigentliche Abenteuer erst an: Verlasst nun die geteerten Straßen – sie mögen vielleicht leichter zu begehen sein, doch die schönsten Blumen wachsen an den unbegangenen Wegen.

Folgt dem Weg und der Beschilderung zum Armeleuteberg. Immer geradeaus in Richtung Gasthaus Armeleuteberg dem Weg folgen. Die Spur führt zurück auf eine gefestigte Straße, die Straße „Armeleuteberg“, die ihr links aufwärts erkunden könnt. Auf der linken Seite seht ihr dann die erste Rast und erste Belohnung auf der Reise: Das Gasthaus „Armeleuteberg“, wo ihr euch zur Belohnung einen Stempel und vielleicht ein erfrischendes Getränk abholen könnt, bevor die Schatzsuche nach Glücksmomenten weitergeht.

Folgt den Spuren

Anschließend führen euch die Spuren weiter hinauf Richtung Kaiserturm. Dort oben liegt eine Schatztruhe gefüllt mit wunderschöner Aussicht, einem märchenhaften Blick über das Harzvorland. Danach führt der Weg weiter bis er sich teilt – der Kompass eurer Spurensuche zeigt nach links in den „Ernst-Moritz-Arndt-Weg“. Diese Spur bringt euch zu zwei weiteren Schätzen: Zwei Aussichtspunkte, bei denen einem der Atem stockt.

Anschließend folgt ihr dem „Ernst-Moritz-Arndt-Weg“ weiter bis zu einer weiteren Gabelung und geht dann weiter geradeaus. Auf halber Strecke kommt ihr an die Schutzhütte „Scharfenstein“ – welche Abenteurer und Nomaden hier wohl schon Schutz gefunden haben? Dort könnt ihr der Spur Richtung Aussichtspunkt „Scharfenstein“ mit einer Stempelstelle nachgehen.

Waldgasthaus „Christianental“

Zurück auf der altbekannten Spur, folgt ihr weiter nach rechts dem „Pisseckenweg“ solange bis ihr den Weg „Am Vogelsang“ erreicht und dann von dort das rauschende Wasser des Zillierbachs und die Straße „Mühlental“ überqueren könnt. Ihr geht dann die Straße nach rechts bis zum „Christianentalweg“. Weiter die Straße hinauf, führen euch die Spuren ins Christiantal. Das Quaken der Enten ist eure Spur, die etlichen Tiere im kleinen Tierpark fühlen sich an wie ein Abstecher ins Paradies. Dann erreicht ihr das Waldgasthaus „Christianental“ und könnt dort den dritten Stempel, die dritte Belohnung für die Schnitzeljagd ergattern.

Von Märchenwäldern tagträumen

Ihr setzt den Weg fort, indem ihr ein kleines Stück vom Gasthaus wieder zurück geht und nach rechts abbiegt, um auf die Spuren des Annawegs zu gelangen. Diesem folgt ihr nach links so lange, bis sich Anna in Agnes verwandelt. Am Agnesberg rechtsliegend könnt ihr nun die vierte und letzte Belohnung dieser Jagd in Form von Tinte auf Papier einsammeln. Danach die Treppen in die königliche Welt hinabsteigen. Wenn ihr noch Energiereserven habt, könnt ihr über die Treppen hoch zum Schloss gehen und in Prunk aus vergangenen Welten schwelgen. Ansonsten weiter nach links dem Weg „Kleiner Christianentalweg“ folgen und das Schloss und seine höfischen Abenteuer rechts liegen lassen. Am Ende des Weges nach rechts und dann ein Stück den Spuren auf Straße „Am Schloss“ folgen, dann nach links abbiegen auf den Waldpfad – und von Märchenwäldern tagträumen. Weiter bergab gehen, bis ihr auf den „Grüner-Käse-Weg“ gelangt und diesem bis zum Ende folgen. Hier stoßt ihr nun auf den gepflasterten Weg zum Schloss, auf dem noch die Pferdehufe aus einer anderen, ritterlichen Zeit nachklingen. Nach links gehen und dann die Straße schräg halbrechts überqueren. Nun die Treppen hinabsteigen, wie aus einer Märchenwelt hinaus wieder in die echte Welt klettern.

Es geht zurück

Haltet euch nun links auf der Lindenallee, bis ihr die Straße „Am Vorwerk“ erreicht. Hier dann links hinab und ihr seht die Liebfrauenkirche, die hier schon seit dem 18. Jahrhundert steht – und schon so manche Märchenbraut und Burgnarren gesehen hat. Nun nach rechts und gleich wieder nach links in die Oberengengasse. Links an der alten, verzauberten Kirche vorbei und erst die Büchtingstraße und dann die Kochstraße überqueren. Daraufhin die Marktstraße nach rechts hinabgehen. Auf der linken Seite befindet sich die moderne Form von Kutsche zum Schloss, die Bimmelbahn. Mit der Litfaßsäule im Blick, geht ihr nun auf das „Schiefe Haus“ zu (welche Abenteuer dieses Haus wohl erlebt hat?) und geht durch die kleine Klintgasse bis zum Ende. Dann noch ein Stück nach rechts und das Ziel eurer Schatzsuche, das Gothische Haus, ist erreicht – denn es gibt kaum einen schöneren Schatz, als einen ruhigen, märchenhaften Ort zum Verweilen.