„Ein Bad, in dem man auch schlafen kann“

Tradition trifft auf Moderne – Kosmopolitisches Design im Badeschloss in Bad Gastein

München, 21. November 2023 – Das zwischen 1791 und 1888 erbaute Ensemble Grand Hotel Straubinger und Badeschloss prägt seit jeher das Zentrum des beliebten Kurortes Bad Gastein und steht unter Denkmalschutz. Mit viel Expertise, Behutsamkeit und Herzblut wurde das direkt am Wasserfall gelegene Badeschloss renoviert, das am 1. Dezember 2023 seine Tore für nationale und internationale Gäste öffnen wird. Hier wird gleich wie im angrenzenden Grand Hotel Straubinger die Geschichte zelebriert und mit der Badekultur kokettiert – ein lebendiger, gemeinschaftlicher Ort ist entstanden, Tradition trifft auf Moderne. BWM Designers & Architects mit dem Team rund um Erich Bernard und Markus Kaplan zeichnen als Generalplaner für Sanierung, Interior Design und Neubau des am pittoresken Gasteiner Wasserfall gelegenen Ensembles verantwortlich.

Neu erschlossen
Das Badeschloss beheimatet gesamt 102 Zimmer und erfuhr entsprechend eine Erweiterung – ein Neubau mit gesamt 13 Geschossen wurde hinter dem bestehenden Gebäude, an den Hang gelehnt, errichtet. „Die Fassade wurde als zweischalige, gefärbte Betonkonstruktion geplant,“ führt Markus Kaplan von BWM Designers & Architects aus. „Durch die unterschiedlichen Stärken der Schalen wird ein lebendiges Fassadenbild und ein reliefartiger Charakter erzeugt, welcher sich in die alpine Kulisse eingliedert.“ Dieses Prinzip wird auch in der unterschiedlichen Ausgestaltung der Fenster weitergeführt: Ornamentartige Geländer setzen messingfarbene Glanzlichter am sonst felsenartigen Baukörper. Als Zierelement über die Fassade hinausragende Außenfenster in den oberen Geschoßen fungieren als Auslage und inszenieren mittels im Fenster platzierter Badewannen das Thema „Badekultur“ auch nach außen. Als sprichwörtlich krönender Abschluss entsteht am Dach ein ganzjährig nutzbarer Infinity-Pool, dessen Einstieg als Glas-Kristall der Kulisse entsprechend würdig in Szene gesetzt wird – und dieserart einen Bezug zu den Kuppeln des Gasteiner Kongresszentrums von Architekt Gerhard Garstenauer aufbaut.

Der Name ist Programm
Der Eingangsbereich in das neue Hotel Badeschloss befindet sich direkt am Straubingerplatz. Ein kleines Conciergepult begrüßt als Entree, über einen Tunnel geht es direkt mit dem Aufzug in den 1. Stock. In der Lobby fließen die einzelnen Zonen harmonisch ineinander, was einem zwanglosen Lifestyle, einem inspirierenden Miteinander von Gästen wie Einheimischen entspricht und auf ein aufgeschlossenes Publikum aller Altersgruppen abgestimmt ist. Der Name, Badeschloss, ist auch in der Gestaltung, Programm: Der community table wurde weiß gefliest, die gelbe Tafel in der Lobby gleicht einem gelben Sprungbrett, das Leitsystem vermittelt Schwimmbad-Flair und die open Kitchen ist gleichsam im Schwimmbad-Stil gehalten. Eine lange Spindwand, eine Anlehnung an die Kästchen im Freibad, dient als Garderobe, ideal um die geplanten Events auch für Locals leicht zugänglich zu machen.

Akzente setzen
Im Kern des Altbestandes sind allesamt die F&B Bereiche – Restaurant, Bar, Wohnzimmer, Kaminzimmer, Kaminlounge, Séparée, Stube und Esszimmer – angesiedelt, einer barocken Raumabfolge nachempfunden wurde jeder Raum für sich gestaltet. Von der vorgelagerten zweistufigen Terrasse mit 64 Sitzplätzen, die 365 Tage im Jahr benutzbar ist und mit langen Bänken entlang der Fensterfront ausgestattet wurde, gelangt man direkt ins Restaurant sowie in die Kaminlounge. Gemäß dem Gesamtmotto „Arbeiten mit den Schichten der Vergangenheit“ wurde auch hier im Restaurant nur eine leichte Schicht in Form von hellblauen Wandfliesen ergänzt und etwa drei ursprüngliche Lobmeyr-Luster auf neuen technischen Stand gebracht.
Der Massivholzboden wurde in Abstimmung mit dem Denkmalamt wiederhergestellt, eine „neue Schicht“ mittels Neonakzenten an Bänken und Tischen hinzugefügt. In der Kaminlounge, mit echtem Kamin, wird die originale Stuckdecke sowie der ergänzte Bestandsboden aus Adneter Marmor gleichsam mit modernen Elementen in Beleuchtung und Möblierung kombiniert. Farblich herrschen in den Allgemeinbereichen eher gedecktere Farben vor, die Zimmer sind vorrangig in Pastell gehalten, mit poppigen Akzenten.

Alpine Swim Club
Das im Neubau angelegte Rooftop-Spa reicht über drei Stockwerke und besticht im 13. OG mit einer großzügigen Terrasse von 64 Quadratmeter inklusive Rooftop-Pool mit prominentem Einstieg durch den Glas-Kristall. Die moderne Signature-Wall mit Fliesen-Beschriftung „Alpine Swim Club“ gibt das Programm vor, umgesetzt wird dies mittels Wellenlinien aus Metall, Holzlamellen, Akzenten in Kobaltblau und Terrazzo-Optik. Der Saunabereich im 12. OG ist ausgestattet mit Serail-Bad, finnischer sowie Kräuter-Zirben-Sauna mit Panoramafenstern, Außenbereich sowie Ruheraum, Erlebnisduschen und einem Eisbrunnen. Pritschenmöbel finden sich quer durch das Hotel, ob im Spa-Außenbereich, der Lobby oder abgewandelt auch in den Suiten.

Die Badekultur zelebrieren
„Ein Bad, in dem man auch schlafen kann“, so das Konzept für die limitierte Anzahl an Zimmern im Bestandsgebäude des kosmopolitisch ausgerichteten Badeschlosses. Dies wird in unterschiedlichen Szenarien rund um Badewanne bzw. Dusche umgesetzt und so in ein Private Spa verwandelt. Die Zimmer im Neubau bestechen durch ihre Einfachheit und ihren einzigartigen Ausblick, der Gemeinschaftsgedanke, die Community steht im Vordergrund, entsprechend ausgerichtet wurde auch das Angebot. Aber auch hier gibt es das eine oder andere Highlight, eine Badewanne mit Panoramablick, sozusagen im „Schau“-Fenster.

Weitere Informationen unter www.travelcharme.com/hotels/badeschloss.

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